Keine Windkraft am Lammerskopf

Visualisierung des geplanten Windrades, von der Eisenbahnbrücke aus gesehen.

Die geplanten Windkraftanlagen am Lammerskopf haben eine Nabenhöhe von 175m und einen Rotordurchmesser von 172m. Damit sind sind sie mit 261m mehr als 1,5 mal so hoch sein wie der Kölner Dom. Abgesehen vom Landschaftsbild, der Industrialisierung des Naturschutz- und Erholungsgebietes von Ziegelhausen, Neckargemünd, Schönau und Wilhelmsfeld, was sind die Auswirkungen der Windkraftanlagen auf die Bürger? Die Thesen der Flyer werden hier erläutert und mit Quellen belegt, um zu verstehen, warum es so wichtig ist, am 12. Juli 2026 gegen den weiteren Ausbau der Windkraft im Odenwald zu stimmen.
Ausdrücklich möchte ich hier auch auf die ausführlichen, informativen Folien sowie den Vortrag von Prof. Vahrenholt in Dossenheim zur Problematik der Windkraft im Wald hinweisen. Prof. Vahrenholt war lange beim Bau von Windkraftanlagen aktiv beteiligt, ein Windrad trägt heute noch seinen Namen.

Die Zerstückelung eines Naturschutzgebietes die Dezimierung von Vögeln und Fledermäusen

Der Lammerskopf ist Teil eines größeren zusammenhängende Naturschutzgebietes mit dem Status Flora Fauna Habitat (FFH), das 1960 gegründet wurde und das zum Netzwerk der größten zusammenhängende Schutzgebiete der Welt Natura 2000 gehört.

Durch die 8 geplanten Windräder, 7 von Heidelberg, eines von Neckargemünd, droht eine völlige Zerstückelung des Areals. Ökologisch relevant sind nämlich nicht die nur 0,1% der Gesamtfläche des Waldes, die angeblich für die Zuwegung und die Windräder selbst „geopfert“ werden müssen, sondern die durch die breiten und verdichteten befahrenen Zuwege zerstückelten sehr viel kleineren Restgebiete.

Ganz zu schweigen von der dauernden Lebensgefahr für Insekten, Fledermäuse und Vögel aller Größen. Der massive gewaltsame Eingriff wird in diesem Video verdeutlicht.

Entwertung Ihrer Immobilie

Ihr Haus verliert an Wert, je näher an der Windanlage, desto mehr. Überall, wo Windkraftanlagen gebaut werden, verlieren Immobilien an Wert. Auch diejenigen, die keine Absicht haben, ihre Immobilie zu verkaufen, sind davon betroffen. Aktuell werden dürfte das spätestens, wenn eine Neuverhandlung des Kredits ansteht. Es ist bekannt, dass Banken eine Eigenkapitalerhöhung um bis zu 25% für die Hypothek fordern, wenn sie der Auffassung sind, dass eine entsprechende Wertminderung der Immobilie entstanden ist. Da die Windkraftanlagen am Lammerskopf mit einer Gesamthöhe von über 250m in fast allen Stadtteilen von Neckargemünd zu sehen und zu hören ist, sind also potentiell ein großer Teil der Häuser der Stadt betroffen. Das gleiche gilt für Ziegelhausen.

Eine bekannte Quelle hierzu ist eine Studie des RWI Essen, Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung (2019): „Windräder lassen Immobilienpreise sinken“, Wertverlust im Durchschnitt 7,1%, bis zu 23%. Das war der Stand vor 7 Jahren. Die heutigen, am Lammerskopf geplanten Windräder sind deutlich größer und höher und demzufolge der zu erwartende Wertverlust entsprechend höher.

Wenn eine Immobilie infolge einer Windkraftanlage signifikant an Wert verliert, greifen die deutschen Bankenregulierungen. Kreditinstitute fordern eine Nachbesicherung nicht willkürlich, sondern sind gesetzlich dazu verpflichtet:

  • § 26 Pfandbriefgesetz (PfandBG): Banken müssen den Beleihungswert einer Immobilie während der gesamten Kreditlaufzeit überprüfen. Sinkt dieser nachhaltig, ist die Bank gezwungen, das Darlehen anzupassen.
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Banken: In den Standard-AGB (z. B. bei Sparkassen und Volksbanken) ist verankert, dass die Bank bei einer „Verschlechterung der Kreditsicherheiten“ die Gestellung zusätzlicher Sicherheiten oder eine Teilrückzahlung (Nachbesicherung) verlangen darf.

Eine nachträgliche Klage gegen die Errichtung eines Windrads aufgrund des eingetretenen Wertverlustes einer Immobilie oder eine Schadensersatzforderung wird in aller Regel von den Verwaltungsgerichten abgewiesen. Die einzige sichere Möglichkeit, möglichen Schaden abzuwehren, ist ein klares Nein beim Bürgerentscheid.

Risiko für Ihre Gesundheit durch Schall und Infraschall

Wissenschaftler des Instituts für Infraschallforschung Mainz haben 2026 in einer großen epidemiologischen Studie mit über 36000 Teilnehmern nachgewiesen, dass das Risiko für Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen in Orten mit großen Windkraftanlagen steigt. Es ist bekannt, dass Versuche unternommen werden, die Validität dieser Studie anzugreifen, allerdings überwiegend mit „Meta-Argumenten“, etwa dass der führende Wissenschaftler, Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl, emeritierter Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Mainzer Universitätsmedizin, bereits pensioniert sei. Es ist an Universitäten und Forschungseinrichtungen lange geübter Brauch, dass verdienstvolle Professoren auch nach ihrer Emeritierung ein Büro an der Universität zur Verfügung gestellt bekommen. Falls die Universität Mainz aus politischem Opportunismus mit dieser Traditition bricht, spricht das eher gegen die Administration der Universität als gegen den renommierten Wissenschaftler und Arzt.
Ansonsten sprechen die Meßdaten der Studie für sich. Auf die inhaltlichen Kritikpunkte mit der irreführenden Bezeichnung „Faktencheck“ geht die Arbeitsgruppe in einer Replik ein.

Eine neue Studie in Schweden hat das Ausbreitungsmodell für den Schall von Windkraftanlagen korrigiert und dabei festgestellt, dass die tatsächliche Schallbelastung durch Windräder deutlich größer ist als bisher angenommen (siehe auch allgemeinverständliche Darstellung in deutscher Sprache). Frühere Modelle unterschätzen die Schalldruckpegel hinter Gebäuden, weil sie Beugung und Welleneffekte bei niedrigen Frequenzen nicht ausreichend abbilden. Bei dem neuen Modell handelt sich um ein numerisch stabiles Rechenverfahren, das die Wellenausbreitung in unregelmäßigem Gelände und wechselnder Atmosphäre physikalisch genauer erfasst. Insbesondere wurde festgestellt, dass schlagartige Kompression der Luft zwischen Turm und Rotor eine sehr breites Spektrum auch im hörbaren Bereich hat. Besonders gefährlich sind die Infraschall-Oberwellen, die in der Nähe der Herzfrequenz liegen. Auch in mehreren km Abstand beträgt bei einer Windgeschwindigkeit von 8m/s der mit dem neuen Modell ermittelte Infraschall-Pegel im Nachtprofil über 90 dB.

Eine der aufschlussreichsten frühen Berichte über schädliche Auswirkungen von Windrädern stammt aus Dänemark. Es handelt sich um den Fall des Nerzfarmers Kaj Bank Olesen bei Vildbjerg in Westjütland. In der Nähe seiner Farm errichtete Wind Estate 2013 vier große Windräder mit 140 Meter Gesamthöhe; schon in der Planungsphase wurde vermerkt, dass die Anlagen etwa 400 Meter südlich der Farm vorgesehen waren und dass es keine belastbare Forschung dazu gab, wie große Windräder auf Nerze wirken. Nerze sind besonders empfindlich gegenüber plötzlicher und unbekannter Geräuschbelastung, vor allem in Trächtigkeits- und Säugezeit.
Nach Inbetriebnahme der Anlagen berichtete der Farmer von massiv gestörtem Verhalten, von Stress, Aggressionen, Bissverletzungen, Paarungsproblemen und deutlich schlechteren Jungtierergebnissen. Er mußte die Farm 2018 schließlich aufgeben.

In Frankreich wurde einem Bürger, der wegen Gesundheitsschädigung gegen den Betreiber einer Windkraftanlage geklagt hat, eine Entschädigung zugesprochen.

Die Lärmbelästigung einer Windkraftanlage am Baiereck im Schurwald, die mit der Anlage auf dem Lammerkopf vergleichbar ist, wurde mittlerweile im Nachhinein als nicht konform mit den Immissionsbestimmungen bestätigt. Besonders die Bewohner von Kleingemünd und der Weststadt von Neckargemünd sollten da hellhörig werden. Eine Hörprobe des Windparks vom Baiereck im Schurwald finden Sie hier.

Abrieb der Rotorblätter und PFAS Kontaminierung von Boden und Trinkwasser

Die Rotorblätter von Windkraftanlagen sind permanent „Wind und Wetter“ ausgesetzt. An ihren Spitzen erreichen sie Geschwindigkeiten von 300 km/h. Jeder Wassertropfen wirkt wie Steinschlag und bewirkt, dass bei den geplanten Windrädern jedes Jahr 100-150 kg and Mikroplastik, Glasfasern und PFAS-Chemikalien verstreut werden. Eine eigene Abschätzung ergibt, dass sich diese Materialien hauptsächlich auf einem ellipsenförmiges Gebiet mit den Halbachsen 250 m (Breite) und 2km (Tiefe) hinter dem Windrad verteilen, das sind rund 150 ha potentiell kontaminiertes Gebiet.
In einem längeren Artikel wird die PFAS-Problematik von Windrädern ausführlich und mit Belegen behandelt.

VRRN Vorsorgeabstand wird beim Lammerskopf-Windrad unter Umständen nicht eingehalten

Baden Württemberg zeichnet sich als Folge der langjährigen grünen Politik dadurch aus, dass die vorgeschriebenen Abstände von Windkraftanlagen zu Wohngebieten besonders gering sind. In Bayern gilt die 10H-Regel, was bedeutet, dass der Abstand zum nächsten Wohngebiet mindestens das 10-fache der Höhe der Windkraftanlage sein muß. Demnach müsste der Abstand einer 261m hohen Anlage mindestens 2,6km vom Wohngebiet sein. Der ganze Bereichs des Lammerskopfs kommt also unter „menschenwürdigen“ Bedingungen als Standort nicht in Frage. Andere Bundesländer wie NRW, wo es sehr viele Windräder gibt, kommen zu dem Schluß, dass ein Mindestabstand von 1000m zu Wohngebieten gewährleistet sein muß.

Der VRRN hat angesichts der riesigen Anlagen aus Gründen des Immissionsschutzes aufgrund von vagen Schätzungen und nach neuen Erkenntnissen unzureichenden Meßmethoden (siehe oben im Kapitel Infraschall) wenigstens einen Vorsorgeabstand von mindestens 900m gefordert, genaue Messungen wurden allerdings bislang nicht durchgeführt. Damit fällt der südliche Gipfelbereich des Lammerskopfs auf Neckargemünder Gemarkung weg, der nur 700-800 m von Kleingemünd entfernt ist. Da die Informationen der Städte Heidelberg und Neckargemünd über die genauen Standorte der geplanten Anlagen sehr dürftig sind, kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Neckargemünder Windrad auf dem südlichen Gipfel des Lammerskopfs geplant ist. Auf dem Flugblatt der BI „Kein Windrad in Neckargemünd“ wird vorsichtshalber der „worst case“ angeonmmen, dass nämlich am Ende auf dem südlichen Gipfel gebaut wird, um genügend Abstand zu den Heidelberger Anlagen zu gewährleisten. Denn die Baden-Würtembergische Landesregierung unter grüner Führung erlaubt, den Abstand auf 700m zu verringern.
Auf dem Plakat der BI „Kein Windrad in Neckargemünd“ wird bei der Visualisierung der an der Bürgerversammlung am 17.6.2026 präsentierte Standort nahe der Gemarkungsgrenze mit 900m Abstand zum Kleingemünder Wohngebiet angenommen.

Dabei stellt sich allerdings die Frage, wer veranlasst hat, an genau dieser Stelle die Bezeichung „Ngd Windkraftanlage“ bei „Google Maps“ aufzunehmen? Warum wird hier suggeriert, als wäre die Erstellung des Windrades bereits entschieden?

Verteuerung Ihres Haushaltstroms

Nur der Verpächter (beim Heidelberger Teil des Lammerskopf das Land, beim Neckargemünder Teil des Lammerskopf die Stadtkasse von Neckargemünd) und der Projektierer profitieren von der Windkraft. Wir Bürger zahlen die Zeche durch Verteuerung des Haushaltstroms. Und mit unseren Steuern werden die gigantischen, wachsenden Subventionen bezahlt.  Der Betreiber, u.a. die Stadtwerke Heidelberg und Neckargemünd, sowie die Anleger tragen das Risiko des Projektes.

Weit verbreitet ist die Behauptung, Windkraft und Photovoltaik seien die günstigste Stromerzeugungsart. Aber in Wirklichkeit treibt uns das Konzept der Energiewende in den Ruin, mit jedem Windrad etwas weiter. Statt meiner sonstigen Gewohnheit, diese Zusammenhänge aufgrund wissenschaftlicher Studien zu analysieren, will ich die Zusammenhänge hier anschaulich darstellen.

Stellen wir uns vor, wir haben ein einziges, wichtiges Gerät, das rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr genau 1 kW Strom braucht, um zu laufen.

  • Wir bauen ein Windrad. Es liefert 1 kW. Wir merken aber schnell: Der Wind weht nicht immer.
  • Also bauen wir Solarzellen dazu. Jetzt haben wir mittags oft zu viel Strom, nachts aber immer noch keinen.
  • Also kaufen wir uns einen teuren Batteriespeicher. Der deckt nun den normalen Tag-Nacht-Rhythmus ab. Dann kommt der eiskalte Winter. Die klassische Dunkelflaute. Kein Wind, keine Sonne und die Batterie ist schnell leer.
  • Jetzt MÜSSEN wir zwingend ein vollwertiges Backup-Kraftwerk (Gas/Kohle) daneben stellen, das unsere 1 kW immer verlässlich garantieren kann, damit das Gerät nicht ausgeht.
  • Gleichzeitig müssen wir das Netz ausbauen. Scheinbar paradoxerweise, weil wir seit 2019 zunehmend weniger Strom verbrauchen. Bei den Erneuerbaren und den Batterien muß nämlich das Netz immer für die volle Nennleistung ausgebaut werden, obwohl diese Nennleistung fast nie erreicht wird.

Jetzt kommt der finanzielle Ruin im Detail: Ein Backup-Kraftwerk kostet im Bau, beim Personal und in der Wartung einen festen Betrag, es läuft aber nur ein paar wenige Wochen im Jahr. Die Kosten für jede produzierte Energie-Einheit sind daher in diesen paar Wochen gigantisch. Kaufmännisch ausgedrückt: Wir bezahlen die komplette Jahresmiete für eine Luxus-Wohnung, in der wir nur drei Nächte im Jahr schlafen.

Es gibt Zeiten, an denen Solar- und Windenergie mehr Energie produzieren als im In- und Ausland benötigt wird.  Dann wird aus dem sonst kostbaren Strom Energiemüll, der entsorgt werden muß. Aktuell geschieht das dadurch, dass wir Steuerzahler mit negativen Strompreisen dafür bezahlen, dass uns z.B. Österreich und die Schweiz mit ihren Pumpspeichern den überflüssigen Strom abnehmen. Selbst wenn Windräder die Stromproduktion herunterfahren, muß der abgeregelte Strom vom Steuerzahler bezahlt werden. Aktuell tobt eine Hetzkampagne der Windlobby, weil die Bundeswirtschaftsministerin Reiche vernünftigerweise nur noch den tatsächlich genutzten Strom vergüten lassen will.

Wenn wir nun feststellen, dass wir viel mehr Strom brauchen (weil wir die Industrie elektrifizieren und alle per Gesetz Wärmepumpen und E-Autos nutzen sollen…), wächst dieses System nicht einfach brav linear mit. Wir müssen massiv neue Stromleitungen ziehen und diese komplette dreifach redundante Infrastruktur (massiver Überbau an Wind/Solar + gigantische Batterien + Milliarden teure Backup-Kraftwerke) immer weiter mit ausbauen.

Der Sargnagel: Alle 15 bis 20 Jahre ist diese Hardware (Windräder, Batterien, Wärmepumpen) am Ende ihres Lebenszyklus angelangt und muss komplett neu gekauft und aufgebaut werden. Wir bezahlen hier also dauerhaft ein völlig überdimensioniertes, dreifaches System, das sich permanent selbst erneuern muss. Das Resultat dieser Labor-Mathematik ist völlig banal: Die Industrie wandert in Länder mit günstiger Grundlast ab, weil unser Strom unbezahlbar wird. Keine Industrie bedeutet keine Steuereinnahmen. Und keine Steuern bedeuten das schnelle Ende unseres Sozialstaates. Physik und Ökonomie verhandeln nicht!

Prüfen Sie selbst anhand Ihrer Ihrer Stromrechnung nach: Ist der Strom infolge des massiven Zubaus von „Erneuerbaren“ in den letzten 5 Jahren billiger oder teurer geworden?

Schaden fürs Klima

Windräder wärmen die Luft durch Ausbremsen des Luftstroms und der daraus folgenden Austrocknung. Der Mechanismus ist einfach und beruht auf dem jedem Grundschüler bekannten Kreislauf des Wassers. Dabei erfüllt der Wind zwei wesentliche Klimabildenden Funktionen: Er treibt Wolken und feuchte Luft landeinwärts, und er verstärkt die Verdunstung des Wassers, die etwa für 1/3 des die Erde kühlenden Wärmetransports (80 W/m2) verantwortlich ist. Beide Funktionen werden durch Windräder vermindert, die per Definition dem Windstrom Bewegungsenergie entziehen und ihn außerdem verwirbeln. Dazu kommt die Vermischung von sonst temperaturgeschichteter Luft.
Zwei Wissenschaftler der Harvard-Universität haben die dafür komplexen Berechnungen durchgeführt und haben kürzlich nachgewiesen, dass diese Wärmewirkung für die nächsten 100 Jahre den Nutzeffekt der Reduzierung von CO2-Emissionen übersteigt. Bei den in Deutschland im Vergleich zu den USA sehr viel dichter stehenden Windkraftanlagen ist der Erwärmungseffekt noch größer. Im Vergleich dazu sind die klimatischen Auswirkungen von Photovoltaik sehr viel geringern, ungefähr um einen Faktor 10. Die wissenschaftliche Abhandlung dazu befindet sich hier.